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:: Musik-Freunde ::

Bild:
Franz Hanika
Jahr: 1903

Franz Hanika in der Meininger Hofkapelle
Franz Hanika in der Photographensammlung

Franz Hanika

Widmung:
Meinen lieben
Freund und Studien-
kollegen Herrn
Hans Graff
Zur freundlichen Erinnerung
Marienbad 1903
Franz Hanika

Franz Hanika

Franz Hanika: Kontrabassist; geb. 26. 6. 1868 Poschütz in Böhmen, gest. ? Hanika studierte am Konservatorium der Musik in Leipzig und war ab 1898 Kontrabassist in der Meininger Hofkapelle, wurde 1917 zum Kammermusikus ernannt.
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QUELLE: Landesbibliothek Coburg, Manuskript PM I/65: Christian Mühlfeld: Musiker-Buch des Herzogtums Sachsen-Meiningen.

Inkription von Franz Hanika:

Inkription Franz Hanika

No. 6299.- Herr Franz Hanika aus Poschütz (Bzg. Karlsbad, Böhmen)
geb. das. am 26. Juni 1868.
Aufgenommen am 5. October 1893
Sein Vater Herr Carl Hanika ist Oekonom in Poschütz.
Herr H. ist Posaunist und hatte zuletzt 1 Jahr bei uns=
serem Lehrer Herrn Müller Unterricht. Ist im Pianoforte=
spiel Anfänger, in der Theorie der Musik besitzt er noch
gar keine Kenntnisse. Wünscht auch Contrabaß zu studieren.
Wohn: Humboldstraße 10 G.G. II bei Killermann
Abgegangen Ostern 1896
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QUELLE: Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig, Bibliothek/Archiv, A, I.2, 6299

Zeugnis von Franz Hanika:

Zeugnis Franz Hanika

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QUELLE: Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig, Bibliothek/Archiv, A, I.3, 6299


Bild:
Otto Boesche
Jahr: --

Otto Boesche in der Photographensammlung
Otto Boesche in der Photographensammlung

Otto Boesche

Widmung:
Meinen l. Freunde
Hans Graff u. Frl. Braut
zur Erinnerung
von seinem Kollegen
Otto Boesche

Otto Boesche

Otto Boesche war von 1913 - 1920 Chorleiter in Helmstedt
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QUELLE: http://www.mgv-liederkreis-helmstedt.de/html/chronik.HTM

Inkription von Otto Boesche:

Inkription Otto Boesche

No. 6097. Herr Otto Boesche aus Helmstedt, geboren dasselbst am 27. Juli 1869.
Aufgenommen am 6. October 1892
Sein Vater Herr Wilhelm Boesche ist Stadtmusikdirektor in Helmstedt.
Herr B. hat seinen Musikunterricht welcher sich auf Pianoforte- Violi-Spiel
erstreckt ausschließlich von seinem Vater erhalten. Theoretische Kenntnisse fehlen.
Wohn: Alexanderstraße 6, III
Abgegangen Ostern 1895
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QUELLE: Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig, Bibliothek/Archiv, A, I.2, 6097

Zeugnis von Otto Boesche:

Zeugnis Otto Boesche

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QUELLE: Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig, Bibliothek/Archiv, A, I.3, 6097


Bild:
Schuhmacher
Jahr: Neujahr 1901

Schuhmacher in der Photographensammlung

Schumacher

Widmung:
Unserer lieben hochverehrten
Familie Graff, Gruß u. Kuß
von
Edÿ, Ellÿ u. Else Schumacher, Neujahr 1901

Schumacher

Noch keine weiteren Daten bekannt
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Bild:
Hans Graff
Jahr: --

Hans Graff in der Photographensammlung

Hans Graff

Bild:
Agnes Graff
Jahr: 1916

Agnes Graff in der Photographensammlung
Agnes Graff in der Photographensammlung
Agnes Graff in der Photographensammlung

Agnes Graff

Bild:
Agnes und Hans Graff
Jahr: 1909

Agnes und Hans Graff

Widmung:

Agnes und Hans Graff

Hans Graff lebte 1931 in Magdeburg-Neustadt, Ackerstr. 8, als Musiklehrer (Klavier und Violine)
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Quelle: Hesses Musiker-Kalender

Inkription von Hans Graff:
Inkription Hans Graff

No. 6362. Herr Hans Graff aus Magdeburt=Neustadt.
Geboren in Magdeburg am 17. Februar 1874.
Aufgenommen am 5. October 1893.
Sein Vater ist der Kaufmann Herr Franz Graff in Magdeburg.
Herr Gr. wurde im Violinspiel 3 3/4 Jahr von Herrn F. Kohlmann
in Magdeburg unterrichtet. Im Pianofortespiel wurde er
4 Jahre vom genannten Herrn, 3 Jahre von Herrn L.H. Mayer
in Berlin und 1 Jahr von Herrn Direktor Fischer in Magede=
burg unterrichten. Theoretische Kenntnisse gering. Wohn: Rudolfphstraße 2 G I
Abgeg. Ostern 1896
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QUELLE: Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig, Bibliothek/Archiv, A, I.2, 6097

Zeugnis von Hans Graff:

Zeugnis Hans Graff

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QUELLE: Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig, Bibliothek/Archiv, A, I.3, 6097

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